Für Ihre Planung
Stimmen Sie mit der Projektleitung ab, welche Positionen gemeinsam gebraucht werden; daraus ergeben sich sinnvolle Sendungsgruppen. Für jede Gruppe nennen Sie Bereitschaftsstand und Wunschtermin. Der Einkauf behält den Bezug zur Gesamtbestellung, Versand und Empfänger arbeiten mit den tatsächlich zugeordneten Teilmengen. Verschiebt sich ein Teil, aktualisieren wir nur die betroffene Gruppe – die übrigen Sendungen laufen unverändert weiter.
Sendungsgruppen richtig bilden
Eine gute Gruppe enthält alles, was der Empfänger für einen Arbeitsschritt gleichzeitig braucht – nicht einfach alles, was zufällig fertig ist. Beispiel: Grundrahmen und Befestigungssatz zusammen, Elektronikbaugruppen später mit dem Prüfaufbau. So entsteht keine Teillieferung, die am Ziel nur zwischengelagert wird.
Referenzen über mehrere Sendungen
Jede Teilsendung erhält eine eigene Referenz, die auf die Gesamtbestellung verweist, etwa Projektnummer plus Lieferung 1/3. Damit kann die Warenannahme jede Ankunft zuordnen und der Einkauf sieht jederzeit, welche Positionen noch offen sind.
Darauf kommt es an
- Teilgruppen nach tatsächlichem Projektbedarf bilden
- Eigene Packliste je Teilsendung führen
- Empfänger über noch ausstehende Positionen informieren
