Für Ihre Planung

Führen Sie je Variante Außenmaße, Gesamtgewicht, Packstückanzahl, Stapelbarkeit und Bereitstellungstermin auf. Ein Variantenkürzel wie A und B verbindet Einkauf, Versand und unsere Rückmeldung mit denselben Annahmen. Der Fachbereich bestätigt, welche Ausführungen für die Ware zulässig sind. Halten Sie fest, für welche Variante Sie sich entschieden haben – das Angebot wird dann auf diese Variante festgeschrieben.

Wie Verpackung den Transportpreis beeinflusst

Größere Außenmaße erhöhen den Laderaumbedarf, mehr Gewicht kann ein anderes Fahrzeug oder andere Ladehilfen erfordern, nicht stapelbare Packstücke blockieren Fläche. Eine kompaktere Verpackung ist deshalb oft günstiger im Transport, kann aber mehr Aufwand beim Verpacken bedeuten. Der Vergleich lohnt sich vor allem bei wiederkehrenden Sendungen.

Beispiel für einen Variantenvergleich

Variante A: ein Packstück 120 × 80 × 110 cm, 180 kg, nicht stapelbar. Variante B: Gerät und Zubehör getrennt, 100 × 60 × 90 cm und 60 × 40 × 40 cm, zusammen 170 kg, Zubehörkiste stapelbar. Mit diesen Angaben können wir beide Varianten bewerten und zeigen, welche sich für Strecke und Ladesituation besser eignet. Die Werte sind illustrativ.

Darauf kommt es an

  • Jede Variante mit vollständigen Packstückdaten beschreiben
  • Bereitstellungstermin je Verpackungsvariante angeben
  • Variantenkürzel in Anfrage und Rückmeldung beibehalten